www.eichenstadt.ch - Home
Sie befinden sich hier: Tagebuch -> April / Mai 2014

Neue Verdrahtung

Ich haben den Rat von Herrn Blücher ernst genommen. Er ermpfiehlt dringend die Litzen mit 0.14 mm2 durch dickere zu ersetzen. Nun verdrahte ich alle GBM neu mit Litzen zu 0.75 mm2. Schon bald 300 Meter Kabel sind neu verlegt. Pro Melder brauche ich ca. 1/2 Stunde. Bei 192 Meldern kommt da schon etwas Freizeit zusammen.

Bei den Testfahrten merke ich schon, dass die Stromversorgen sicherer geworden ist.

Auf einem Teststeück habe ich den Vergleich mit der alten und der neuen Variante durchgeführt. Bei der alten Variante mit Littfinski flackerte das Licht des Steuerwagens stark. Mit dem Blücher und den antiparallelen Leistungsdioden ist kein Flackern mehr zu verzeichnen. Film folgt

400 Meter

die letzten Meter, aufgenommen mit der Handykamera

400 Meter und das ziemlich genau, das ist die Kabellänge, die ich nun neu verbaut habe. Jetzt muss jeder Kontaktmelder auf Funktion und richtige Verbindung mit de TrainController geprüft werden. Zum Testen habe ich alle Züge in den Schattenbahnhof gefahren. Es ist schön anzusehen, wie die verbesserte Stromversorgung ihre Wirkung zeigt. Völlig ruckelfrei fahren nun die Züge auf Fahrstufe 2 über die Anlage.

Auf dem Foto sind die letzten Meter zu erkennen. Der direkte Anschluss des dickeren Kabels an die zwei letzten Gleise konnte mit vernünftigem Aufwand nicht mehr gemacht werden. Die Arbeitshöhe zwischen Grundplatte und Dach ist ca. 30 cm. Für die 40 cm ab der orangefarbenen Wago-Klemme bis zum Gleis mussten die beiden dünne Litze von 0.14 mm2 belassen werden. Aber der Verlust wird nicht so schlimm sein. Die Zuleitung vom GBM bis zur Wago-Klemme ist 3.5 Meter lang. Und dort wird würde bei einem zu dünnen Anschlusskabel die Energie verheizt.

 

 

Letzter Update: 03.06.2014, 16:00