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Das grosse Vorbild; die Gotthardstrecke
SBB Signalbrücke am Gotthard

Grundgedanke bei der Planung der Anlage war war, dass lange Züge durch die Landschaft fahren können. Dabei hatte es sich angeboten eine Doppelspurstrecke nach dem Hundeknochenprinzip auzubauen. Jeweils am Ende des Hundeknochens befindet sich ein Schattenbahnhof. Ein grösserer mit elf Gleisen weit unten in der Dachschräge, die sonst nicht genutzt werden kann. (Es darf dort einfach nichts passieren!). Am anderen Ende ist ein kleinerer Schattenbahnhof mit ca. vier Gleisen geplant. So kann eine abwechslungsreiche Zugfolge entstehen, in dem die Züge nach dem Zufallsprinzip vom TrainController auf den Weg geschickt werden.

Dazu gibt es noch eine Nebenbahnstrecke, die einspurig aufgebaut ist und auch am Ende jeweils einen eigenen Schattenbahnhof hat.

 

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Letzter Update: 08.03.2013, 21:00